Nikolaus - Service - München

Ihr Nikolaus / Weihnachtsmann für München und Umgebung

Der Nikolaus packt aus

Abendzeitung vom 3.12.2009

 

Besuch bei Familie Müller in Ramersdorf. Der Nikolaus lobt und verteilt Geschenke,

im Hintergrund lauert der Krampus.

Foto: Martha Schlüter

 

 

München - Die Geschenke werden immer größer, doch die Kinder haben

immer mehr Respekt. Münchner Nikoläuse und ihre Krampusse erzählen

in der AZ, was sie in diesen Tagen erleben.

 

Der Krampus zieht zum letzten mal an seiner Zigarette und schließt seinen

Wagen ab, während sich der Nikolaus seinen weißen Bart überstreift. Die

beiden stapfen durch Ramersdorf, Autofahrer drehen sich verwundert

nach dem seltsamen Duo um. Dann klingeln Sie an der Haustür

von Familie Müller.  "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit",

brummt der Krampus, der Türsummer ertönt und die beiden

betreten den Hausflur. Ein ganz normaler Arbeitstag für den

Nikolaus und seinen Gehilfen.

 

Hinter der aufwendigen Verkleidung als Nikolaus steckt Christian

M. (26), der "schreckliche" Krampus ist Günter T. (47).

362 Tage im Jahr ist M. Journalist, sein Kollege T.

Angestellter einer Firma für Renovierungen. Drei Tage im

Jahr werden sie zu Nikolaus und Krampus und besuchen Kinder,

verteilen Lob, Tadel und Geschenke - wie in Ramersdorf

bei der 10-jährigen Isabella Müller.  "Ich habe gehört, du

bist sehr freundlich und hilfst der Mama beim Aufräumen", sagt der

Nikolaus im Wohnzimmer. Isabella nickt. " Ich habe aber auch gehört,

dass du manchmal frech bist!" Isabella kichert, der Krampus droht mit

der Rute.

 

Schläge mit der Rute? "Das ist tabu", sagt der Krampus

 

Mehr als drohen ist aber tabu - den Ausraster einer Krampus - Kollegin,

die 2006 einen 12-jährigen krankenhausreif prügelte, verurteilt

Günter T.. "So etwas darf nicht sein. Das geht zu weit" Er berichtet

aber auch von einem Fall, in denen die Eltern per Telefon vorab baten,

der Krampus solle ihre Schützlinge mit der Rute verhauen. Die Eltern

reagierten enttäuscht, als T. ablehnte - und sagten den Termin ab.

 

Angefangen hat T. vor 21 Jahren als Nikolaus - bei seiner eigenen

Familie aus einer Notsituation heraus. "In den Jahren zuvor war ich

immer unzufrieden mit den Nikoläusen, die ich gebucht hatte", sagte

der 47-jährige. Also besorgte er sich selbst ein Kostüm. Bald kam die

Idee, auch andere Familien zu besuchen. Inzwischen bietet er über

seine Internetseite www.weihnachtspostamt.de nicht nur Nikolaus-

und Weihnachtsmann - Einsätze an, sondern beantwortet auch Briefe

von Kindern an den "Santa Claus".

 

Seit über 2 Jahrzehnten ist er im Einsatz, und eines hat sich deutlich

verändert. Die Menge der Geschenke. "Früher gab es eher Süßigkeiten,

Obst und Nüsse. Heute denke ich mir manchmal, wenn man sieht,

was die Kinder zu Nikolaus bekommen, dann müssten die zu

Weihnachten einen Ferrari kriegen!"

 

In Ramersdorf zieht Nikolaus Christian einen großen Nikolaussocken

voller Süßigkeiten aus seinem Sack und überreicht ihn Isabella mit

der Drohung, bis zum nächsten Jahr brav zu bleiben. Dann müssen

sie weiter zum nächsten Termin. Bis Sonntag sind sie fast ausgebucht.

Ob sie 2010 wiederkommen, ist allerdings fraglich. T.: "Die

meisten Kinder glauben mit 11 nicht mehr an den Nikolaus".

Artikel in der Kinder / Jugendzeitschrift

"Hello" 2011

Aktion

"Nikolaus für alle"

an der Münchner Tafel in Ramersdorf 28.11.2011

 

 

 

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